#14 Preisgekrönte PJ-Ausbildung: Erfolgsrezepte für zukünftige Ärzte

Shownotes

In der aktuellen Episode des Podcast "Level Up Klinikführung" werfen wir einen Blick hinter die Kulissen der erfolgreichen Nachwuchsausbildung am Werner Forßmann Klinikum Eberswalde (Akademisches Lehrkrankenhaus der Charité). Gastgeber Dr. Benedict Carstensen spricht mit Dr. Thomas Ihmann, Chefarzt der Anästhesieabteilung, über das Erfolgsrezept, das seiner Abteilung den PJ-Preis der Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland e.V. (BVMD) eingebracht hat. Welche Rolle spielt das Begrüßungsgespräch im Onboarding? Wie sind die Lernpläne strukturiert? Und was machen Herr Dr. Ihmann und sein Team bei den Fortbildungsformaten anders als andere? Erfahren Sie, wie Dr. Ihmann und sein Team es schaffen, inmitten hoher Arbeitsdichte ein Umfeld zu schaffen, in dem PJler nicht nur optimal lernen, sondern sich auch wohlfühlen. Jetzt reinhören!

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00:00:04: Level Up Klinikführung.

00:00:07: Innovative Ideen für leitende Krankenhauserztinnen und Ärzte, der Podcast zum CB-Chefärztebrief mit Dr.

00:00:15: Benedikt Carstensen.

00:00:18: Herzlich willkommen liebe Kolleginnen und Kollegen zur heutigen Episode des Podcasts Level up Klinikum.

00:00:25: Ich habe in meiner ärztlichen Zeit sowie in der Beratung und in Führungs-Trainings immer wieder wahrgenommen, dass Chefärztinnen und Chefärzte eine Art natürlichen Antrieb haben den Nachwuchs möglichst gut auszubilden.

00:00:40: Doch mit zunehmender Arbeitsverdichtungen und weniger Spielräumen ist die Ausbildung immer häufig eine der ersten Sachen, die der Effizienzsteigerung auch zum Opfer fallen.

00:00:50: Wie schafft man es trotzdem, das Pejotla viel lernen und sich wohlfühlen?

00:00:55: Darüber möchte ich heute mit Dr.

00:00:57: Thomas Imann sprechen, er ist Chefarzt einer Anästhesie Abteilung bei Berlin und hat den PIOT-Preis für eine ausgezeichnete Lehre von der BVMD bekommen.

00:01:06: Lieber Thomas, schön dass du da bist!

00:01:08: Ich bedanke dich.

00:01:09: ganz herzlichen Dank, dass ich heute zu Gast sein darf in deinem Podcast und ich freue mich sehr das wir über das Thema wäre Ausbildung im PIOT auch eine ärztliche Weiterbildung heute ein bisschen sprechen dürfen.

00:01:20: Freue mich sehr drauf

00:01:21: Bevor wir zu deinem geheimen Rezept für guten Pj-Unterricht kommen, gib uns doch mal einen ganz kurzen, groben Abriss über deine Abteilung.

00:01:29: Wie groß?

00:01:29: Wie viele Mitarbeitende?

00:01:31: Welches Spektrum und wie viele Piottler sind da immer?

00:01:35: Ja sehr gerne!

00:01:36: Du hast es ja gerade schon gesagt, Wir sind ein Schwerpunktversorger im Nordosten von Brandenburg Und wie gesagt, wir sind so'n Zwischendingens zwischen Schwerpunktsversorgern und Maximalfersorger.

00:01:47: Das heißt sozusagen relativ breites Spektum Und als Klinik für Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie sind wir insgesamt ungefähr sechzig Ärztinnen und Ärzte.

00:01:58: Wir verantworten sowohl die komplette Intensiver Medizin als auch den kompletten OP, die Schmerztherapie und halt antheilig die Notfallmedizin hier für die Region.

00:02:09: Es gibt einige dann größere Häuser noch in Mecklenburg-Vorpommern.

00:02:12: über unsere Aufgaben... Gebiet.

00:02:14: Von der Struktur relativ viele Abfahrt-Habteilungen, also ich glaube, achtzehn Stück insgesamt mit einem breiten Bektrum in der operativen Medizin oder Intensivmedizin.

00:02:24: Also eine Hano, eine MKG, ne Augen, ne Oro, eine Hanno, ne Toraxchirurgie, ne Allgemeingeschirurgien, ne Gefäßchirurgie, ne Traumatologie, ne Gynne, ne Geburtshilfe... Also im Prinzip das komplette operative Spektrum.

00:02:40: Was wir halt nicht haben, ist eine Herzchirurgie und gibt es ein großes Herzzentrum in Bernau direkt unter Grenze zu Berlin aber ansonsten haben wir eigentlich alle Fachabteilungen hier.

00:02:50: Wir sind akademisches Lehrkrankenhaus der Charité in Berlin schon seit vielen, vielen Jahren und ist so dass wir insgesamt im Haus immer zwischen Pro, TCH, zwischendurch Zwölf- und Vierzehn Pj Studierende haben Und in der Anästhesie sind.

00:03:06: also wir haben drei Piotplätze, meistens so zwischen zwei und drei Piat-Studierende die bei uns erst pöten.

00:03:13: Das heißt zeitgleich habt ihr etwa vier fünf sechs Piotler bei euch?

00:03:16: Es hängt ein bisschen davon ab sozusagen dass das Wintersemester ist ja, wo man im Oktober anfängt.

00:03:22: Ist ja das zärtial was ja meistens weil im Winter meistens mehr Studierende anfangen, dass es ein bisschen stärker ist und das Frühjahr Semester sind meistens weniger, also zwischen zwischen vier und sechs.

00:03:32: So das klappt aber ganz gut.

00:03:33: Wir haben Im Prinzip ja pro Tag, zehn Anstasie-Arbeitsplätze plus die Intensivstation.

00:03:40: Das heißt, man kriegt die PIOT Studierenden auch so gut verteilt dass auch jeder die Möglichkeit hat sich auch gut einzubringen im Rahmen seiner Außenweiterbildung.

00:03:51: Kommen wir doch gleich mal zu deinem geheimen Rezept Warum sind bei euch die PIotler so zufrieden?

00:03:57: Warum lernen sie so viel?

00:03:59: Was machst du anders?

00:04:00: oder was macht ihr in Eberswalde anders?

00:04:03: Also ich glaube generell ist es so, dass die Stimmung im Haus relativ gut ist.

00:04:08: Klar wir haben jetzt als Anastasie den Piotpreis fürs Wahlfach gewonnen.

00:04:14: Ich sehe schon, dass generell die Zufriedenheit im Haus auch in anderen Fächern relativ hoch ist.

00:04:19: also das man so als Grund voraus setzen kann.

00:04:21: Das fängt schon damit an dass man die Piat-Studierenden einfach willkommen heißt.

00:04:25: Das heißt sozusagen am ersten Tag, wenn halt jetzt zum Beispiel nächste Woche, am neunten ist wieder Tetzialwechsel bei unserem Haus, das heißt sozusagen wir treffen die Piot Studierenden schon unten zusammen mit den Mitarbeiterinnen aus der Personalabteilung und im VIE heißen sie ja mal herzlich Willkommen.

00:04:40: Dann gibt es eine Einführungsveranstaltung für die Pioat-Studieren.

00:04:43: in Vorfeld sind ... diese ganzen Sachen erledigt wie EDV-Zugänge, ... ... Transponder, Namenschilder.

00:04:50: Die vertraglichen Sachen... ... das ist im Prinzip im Vorfeld eigentlich alles schon geregelt.

00:04:54: und da... ... ist natürlich auch mein großer Dank an die Personalabteilung,... ... weil ohne eine funktionierende Personalabteilung, ... ..."die sich einfach um diese Sachen auch mit Herz gut kümmern"... ...und dann einfach für die POT-Studierenden einfach zur Verfügung stehen sei es per Telefon oder per E-Mail,... ...würde sowas einfach gar nicht funktionieren, diese ganze Vorbereitung.

00:05:10: Und dann gibt's halt am ersten Tag so... Dieses ganze Ongetorische, was halt so anfällt.

00:05:14: Also Pflichtschulung, Einführungen in das Kistsystem, Datenschutzhygiene.

00:05:18: Also die rechtlichen Sachen, die man für so ein Pj machen muss und einfach wissen muss.

00:05:23: Das ist ein bisschen am ersten Tag.

00:05:26: So... Das ist im Prinzip noch so in der großen Gruppe und dann werden so die Pj-Studierenden auf die einzelnen Abteilungen verteilt.

00:05:34: Ich setze mir da eigentlich vier bis sechs Wochen schon mal so einen Terminuminder Und wenn uns der Personalpeilung dann nichts kommt, dann frage ich ja einfach mal aktiv nach und fragst du.

00:05:42: Das macht unsere Personalpellung wirklich immer relativ zuverlässig schicken.

00:05:46: Die kriegen wir im Prinzip einen Auszug aus dem Pörd-Portal.

00:05:49: Dann gesagt sozusagen, der hat jetzt definitiv zugesagt.

00:05:53: Der hat den Pörddplatz auch angenommen, hat nicht getauscht... ...und dann schreiben wir eine freundliche E-Mail.

00:05:57: Herzlich willkommen!

00:05:58: PörD geht am sohensovielten los.

00:06:01: Wir stellen die Abteilungen schon ein bisschen vor und sagen, das ist unsere Abteilung.

00:06:05: Das sind die möglichen Lernziele, die es bei uns gibt so dass man einfach ein bisschen eine Möglichkeit hat sich im Vorfeld über die Abteilungen zu informieren aus Struktur schon darstellen welche Fachabteilungen es gibt was ich auch mal mache.

00:06:19: Ich bitte die Peer Studierenden sich kurz vorzustellen weil die Abteilung ist relativ groß und ist toll.

00:06:26: wenn man im Vorfall weiß fängt neuer Peer-Studierende an der heißt so und so hat vielleicht die Interessen möchte das gerne machen.

00:06:34: Und wenn sie möchten, dürfen Sie auch immer ein Foto mit schicken.

00:06:37: Das ist einfach schon mal so ein Gesicht... Na ja, es ist ja immer so ein bisschen das Problem.

00:06:40: Man weiß ja immer wie's im OP funktioniert und wenn da irgendwann Neues kommt, dann fragt er erst mal wer sind Sie denn?

00:06:45: In so einem OP haben wir mal ein bisschen anders die Stimmung.

00:06:48: Also genau, das ist immer nur wichtig, dass man einfach weiß sozusagen, es hängt jemand Neues an...

00:06:53: Und dann dürfen die alle vorherren Bild von nur ihre Augenpartie schicken?

00:06:57: Naja, ich meine das eher genau!

00:06:59: Das mache ich immer mit der Vorstellung und dem Foto mache ich freibildlich.

00:07:03: aber die meisten machen es eigentlich so.

00:07:04: Ich schreibe mir auch so zu sagen, es würde uns freuen wenn sie sich kurz vorstellen.

00:07:07: Es kommt eigentlich wirklich ganz gut an bei den Peer-Studierenden.

00:07:10: Weil die einfach merken, man hat einfach Interesse.

00:07:13: Okay, also das ist dann so eine Art läuft bei dir unter Vorbereitung oder sozusagen vor dem eigentlichen Pj.

00:07:20: Dann erster Tag Pj hast du schon ein bisschen erklärt und während des Pj was macht ihr anders?

00:07:26: Was ich dann mal noch persönlich mache, dass sich einfach sozusagen am ersten Tag wirklich auch die Leute nochmal zu mir ins Büro bitte.

00:07:32: Einfach so ein kurzes Gespräch machen, wo steht man?

00:07:35: So was sind halt die Interessen des Lernzielinterests fürs Periode?

00:07:38: Das ist ja auch ein bisschen unterschiedlich in der Anästhesie.

00:07:41: Also ein Drittelsach sozusagen... Ganz lange an der Sistin oder an das ist werden und weiß eigentlich schon so, dann gibt es ein Drittel wo die halt sagen na ja ich könnte mir anders als sie durchaus vorstellen bin wir noch nicht ganz sicher.

00:07:52: Ich könnte mir zum Beispiel auch vielleicht innere vorstellen oder im Chirurgisches Fach so.

00:07:57: Und da gibts halt noch so ein anderes Drittel was halt schon definitiv weiß möchte halt gerne so als Beispiel HNO ... darin werden, habe auch schon eine Stelle.

00:08:06: Aber gibt da einige Kollegen sagen ich würde halt gerne noch mal anstehen machen um so ein bisschen diese Notfallskills einfach so kennen zu lernen.

00:08:12: Also das alles drei finde ich ja auch komplett in Ordnung.

00:08:15: nicht deswegen aber dass man einfach sozusagen zu Anfang des Gesprächs einfach so ein bißchen mal guckt was sind denn die Lernziele?

00:08:21: Was möchte ich jetzt auch speziell mitnehmen?

00:08:23: Ich hatte einen Kollegen vor zwei Jahren der Der wollte allgemein Mediziner werden und er gesagt sozusagen intensiv Medizin finde ich es nicht interessant.

00:08:32: Ich würde halt gerne in die Schmerztherapie gehen, weil er sagt das ist eigentlich das was für die für die Allgemeinen Medizin eigentlich sozusagen auch mehr interessiert wird.

00:08:38: Also solche Sachen kann man einfach dann in diesem ersten Sprich einfach nochmal absprechen und sagen.

00:08:43: Ich stelle immer noch ein bisschen die Abteilung vor wie wie's halt einfach so funktioniert.

00:08:47: Was wir lernen Möglichkeiten haben wir?

00:08:50: Was fürs Skills können wir machen?

00:08:51: So zu was sind so auch die Ziele und Erwartungen von uns aber auch von dem Peor Studierenden.

00:08:58: Und das machst du dann quasi initial mit jedem persönlich.

00:09:03: Es gehört für mich eigentlich so ein bisschen dazu, als Onboarding-Prozess.

00:09:06: Wenn der Onboarding Prozess beginnt ja vier bis sechs Wochen vorher und dann im Prinzip das halt so als Schluss sozusagen des onboarding Prozesses.

00:09:14: Okay aber das ist während die Piotler schon bei euch sind?

00:09:18: Ja das Gespräch sozusagen schon beim ersten Tag.

00:09:22: Wie geht es dann weiter?

00:09:24: Dann haben wir es halt so strukturiert.

00:09:26: Wir machen ja generell immer eine zwei Tagesplanung, sowohl vom OP-Plan.

00:09:31: aber wenn der OP- Plan fest ist macht unser OP-Kordinator auch dann im Prinzip eine Personaleinsatzplanung Und dann legt er eigentlich auch schon fest, in welchen Seelen halt Biotstudierende sozusagen mit eingeteilt werden können und schreibt die Sozie auch namentlich schon dazu.

00:09:42: Dass man einfach so ein bisschen weiß ... Man definitiv weiß mal einen Tag vorher, wo man am nächsten Tag halt eingeteilte ist, wenn man sich auch sowohl auf das Fachliche, also das anästologische Skill vielleicht vorbereiten kann, was besonderes ist.

00:09:58: Aber man hat einfach auch schon weiß, welcher Patient kommt dran, vielleicht auch mal den Tag schon vorhin die Patientenakte gucken, kann sich's schon drauf vorbereiten.

00:10:05: Wir gucken eigentlich schon, dass wir die Piat Studierenden halt immer im Fach oder Oberarzt oder Fortgeschrittene und Kollegen in der Weiterbildung zuteilen.

00:10:14: Dass man einfach sozusagen da auch die Möglichkeit hat, gewisse Skills einfach auch schnell zu erlernen.

00:10:19: Ihr macht ja sicherlich auch Pj Unterricht?

00:10:21: Wie ist der bei euch strukturiert?

00:10:24: Wir haben zum einen so eine fachübergreifende... Bildung für alle Piat-Studierenden bei uns im Haus.

00:10:32: Das gilt eher so ein bisschen Thema M-III Vorbereitung, so für innere Chirurgie.

00:10:37: Einmal pro Woche und mal am Mittwoch nachmittags gibt es diese Fachübergreifende Vorbildungen für alle Piratstudierenden.

00:10:41: Gibt's auch einen Curriculum dazu?

00:10:43: Dass im Vorfeld einsehbar ist und wo es im Wochen vorher auch eine E-Mail-Einladung gibt mit dem Thema und Referenten.

00:10:50: Das ist das was Parövergreifen für alle Pierat Studierende ist.

00:10:54: Und in der Anästhesie neben dem... in der praktischen Ausbildung, im OP und auf der Intensivstation machen wir es halt auch mal so.

00:11:02: Dass wir einmal die Woche so ein Pj-Gespräch machen, mache ich immer persönlich.

00:11:07: Das ist im Prinzip so... Wir haben als Vorschlag immer sechzehn Themen schon vorbereitet, dass man so im Prinzip in sechszehnt Wochen einmal durch die Anästhesie und Intensives Medizin geht.

00:11:17: Fähreweise muss man sagen, in den letzten Terziallen hat sich immer so etabliert, dass die KollegInnen einfach selber Vorschläge gemacht haben.

00:11:23: Deswegen glaube ich einfach über ganz andere Sachen gesprochen haben, bereite ich dann einfach mal kurz vor und ist dann im Prinzip wie so ein kleines Anesthesi Colloquium für Piotr Studierende.

00:11:33: Das wäre meine Frage nochmal, PiJ-Gespräch bedeutet es eins zu eins oder?

00:11:37: Ich mache mir so Mini Teachings auch in der OP das immer One to one.

00:11:42: diese PiJ Gespräche machen wir in der Gruppe sozusagen meistens so diese kleinen Gruppe eins zu viel.

00:11:47: also wir haben zwar so Skripte dafür auch schon vorbereitet dass man einfach auf weiß sozusagen einen Skrip.

00:11:52: zum Beispiel ist so allgemein Anesthisi, MS Regional Ansthesi.

00:11:56: Das haben wir schon vorbereitet, aber das ist jetzt keine Veranstaltung mit Folien oder so.

00:12:00: Das heißt geht eher ein bisschen, man spricht Patientenfälle durch oder spricht gewisse Skills einfach nochmal durch in der kleinen Gruppe.

00:12:10: Und es ist dann quasi nur für die Piotler und dann habt ihr vermutlich auch noch mal eine Weiterbildungsveranstaltung für alle In der Abteilung, wo auch die Piottler teilnehmen oder?

00:12:18: Wir haben natürlich noch im Rahmen der ärztlichen Weiterbildung ganz normale Fortbildungsveranstaltungen und Weiterbildungs-Veranstaltung, die wir im Haus machen.

00:12:28: Es gibt einmal pro Woche eine Weiterbildung, die ist ein bisschen strukturiert nach Weiterbildungsmöglichkeiten für Kolleginnen in Weiterbildung.

00:12:36: dann... Dann gibt es einmal eine Weiterbildungsveranstaltung für die ganze Klinik, dann gibt's noch eine Weiterbildung Veranstaltung speziell für die Intensivmedizin.

00:12:45: Dann haben wir noch so ein Fortbildungsformat, nennt sich der spezielle Pfeil.

00:12:50: Wo halt KollegInnen immer spezielle Fälle vorstellen und die Learnings daraus besprechen ... Ich sag mal eine Mini-M&M-Konferenz.

00:12:58: Am Level deutlich weniger hoch aufgehängt als ne M&M Konferenz, aber sie sind auch nicht so schwerwiegend wie Fälle bei der M&F.

00:13:05: Aber einfach sozusagen, wo einfach KollegIn einen Pfeile vorstellen und sagen da war jetzt irgendwas Besonderes was Interessantes oder was irgendwie wo man was verwässern könnte das ist ein bisschen das.

00:13:14: Es ist in der Tat eine Initiative, die von den KollegInnen aus der Weiterbildung kamen.

00:13:18: Die das selbst initiiert haben.

00:13:21: Das ist so ein bisschen ... Dann haben wir halt noch so zwei Formate, die als Mikro-Learning sind.

00:13:28: Also es gibt einmal so Medikamentenquiz, wo's im Prinzip darum geht jeweils einer Sache ne richtige Sache zu einem Medikamen zum Beispiel.

00:13:36: Da gibts immer so Reihe um und der Letzte, der sozusagen was richtiges war, hat dann gewonnen und ist dann wieder sagen Farmaschini für Propofol zum Beispiel.

00:13:44: Also das machen wir immer so nach einer Spätbesprechung, dauert zehn Minuten ist einfach so ein Mikro-Learning Format.

00:13:52: Schön!

00:13:52: Habt ihr noch andere Mikro Learning Formate?

00:13:55: Wir haben das und wir haben es halt morgens vor der Frühbesprechungen, manchmal so dass wir einmal im Monat so einen Mikro learning machen zu irgendeinem Thema, was gerade in der Literatur war.

00:14:07: Es waren neulich mal so ein Mikro-Learning wie ziehe ich zum Beispiel Neuadrenalin in einer Perfuserspritze auf?

00:14:15: Also es ist irgendwie einen Milliliter, der auf fünfzig aufgezogen wird und da hängt es halt extrem davon ab, wie man's halt aufzieht.

00:14:21: Es gibt ja also ein Livehack, dass man einfach ein bisschen Luft oben mit reinzieht und die Spritze dann einmal so schwenkt, wieder zurückschwenkt.

00:14:28: Und dann vermischt es sich deutlich besser als wenn man sozusagen nur ... weil sonst haben wir das Problem, dass in der Spritzen nie weiß wo ist denn jetzt meine Verdünnung?

00:14:35: Genau und sowas machen wir also wirklich Mikro-Learning in der Frühbesprechung.

00:14:38: Also das heißt ich habe jetzt verstanden ja... Ich habe quasi so eine Art Vorbereitungsphase.

00:14:44: Am Anfang ist es eine Art Planung, was die Piotler dann eben erleben werden.

00:14:50: Dann werden sie währenddessen sozusagen immer tagtäglich durch den OPROE-Koordinator zugeteilt.

00:14:56: Gleichzeitig habt ihr mehrere Fortbildungsformate erst mal für alle Pioter aber auch für der Anästhesie-Piotler und dann nochmal im Rahmen für die ganze Anäste-Sie Abteilungen Teilweise mit Mikro-Learning-Formaten.

00:15:10: Wie stellt ihr denn oder die Piottler sicher, dass sie sich in der Weise entwickeln wie ihr das wollt?

00:15:18: Also durchs Initialwas von Lernzielen gesagt... Wie kontrolliert ihr es?

00:15:22: oder die Piotler können die das einfordern, fordert ihr das ein?

00:15:27: Wir machen halt einmal dieses Eingangsgespräch da kriegt man schon so'n bisschen mit auf welchem Level die halt starten.

00:15:31: Das ist ja immer mal auch unterschiedlich.

00:15:32: Was auch vollkommen okay ist.

00:15:33: Das hat man nachher an der ärztlichen Weiterbildung auch.

00:15:37: hat die auf unterschiedlichen Levels Daten, man muss sie einfach so ein bisschen dann auch verschiedenen Levels einfach abholen.

00:15:42: Da gibt es halt die E-Pars sozusagen für in der Tat für die innere, für die Chirurgie und für die andere Saisis sind halt E-Pass vorgegeben, dass man einfach sozusagen die halt einfach dann auch im Rahmen des Tretiales halt ausfüllen muss.

00:15:55: Die sind natürlich dafür da, dass man einfach so zahlende gibt's auch für die Anesthesie.

00:15:58: Gibt es fünfzehn Stück?

00:15:59: Immer aus von diesen fünfzehnten Stück muss man glaub ich zwölf im Rahmen des Terzials abgearbeitet haben und es gibt dann noch einmal eine Schlussepaar, die so ein bisschen den Verlauf auch im Fajord kennzeichnet.

00:16:10: Das heißt, da hat man schon mal einen Eindruck was wir dann zusätzlich nochmal gemacht haben das wir ja in Prinzip so ein ganz kleines Heftchen gemacht haben wo man im Prinzip so die ganzen Skills diese Anesthisie gibt zum Abkreuzen hat.

00:16:24: Wo steht denn der Piot?

00:16:25: studieren?

00:16:26: Weil meine E-Pass ist eine Sache, aber sozusagen zu gucken.

00:16:28: Was ist dann jetzt als Lernziel im Piot schon erreicht?

00:16:32: Da geht es ja in eine andere Sisi oder auch an anderen Fächern ein bisschen um Zahlen.

00:16:36: Wie viele Intubationen hat man schon mal unter Anleitung gemacht und wie viel Atelier hat man gelegt so dass man das einfach auch vielleicht zum Ende des Testjahres abgleichen kann?

00:16:45: Wir machen immer anhand dieses Heftes zur Hälfte des Tertials, wie sagen wir so einen Kassensturz, was fehlt denn noch?

00:16:53: Was wird nochmal interessant.

00:16:54: Das würden vielleicht auch die Biotstudierenden nochmal sehen.

00:16:57: auf welche Fachrichtung würden sie vielleicht mal sehen dass man so die letzte Zeit im Tertials, die letzte Hälfe nochmal zeit hat um das ein bisschen auszugleichen.

00:17:03: Mein Mann ist es vielleicht so, dass halt irgendwann vielleicht das jetzt nicht bös gemeint aber vielleicht einfach noch nie in der Günne war so und ich weiß vielleicht einfach nur nie jemand aufgefallen ist.

00:17:11: dann kann man es ja gut in der zweiten Hälften nochmal gut ausgleichen.

00:17:14: oder wenn ihr das nie weil es sich irgendwie anders ergeben hat.

00:17:20: Eigentlich kriegt man das mit so vier, fünf PhD-Studien eigentlich schon ganz gut hin, aber wenn jemand sagt, das hab ich noch nie gesehen, das würd' ich gern mal sehen oder vielleicht auch mal machen.

00:17:29: Das geht einfach ganz gut mit diesen Häftchen und... Man könnte sicherlich auch die E-Pass in der Tat digital abgebildet.

00:17:35: Da kann man auf eine App umstellen, hätte jetzt den gleichen Effekt.

00:17:38: Und gibt's bei euch eine Oberärztin?

00:17:40: Oder ein Oberarzt ... Vorrangig für die Piottler als Ansprechpartner?

00:17:46: Ja, haben wir schon.

00:17:47: Also wie gesagt das ist ja sozusagen auch immer eine Teamaufgabe.

00:17:50: Damit meine Vögel das komplette Team, da braucht man ein Team sowohl aus der Pflege als auch aus dem ärztlichen Bereich und dann nehme ich auch die Kolleg in den Weiterbildung exizit mit einen, denen es einfach auch Spaß machen muss und deswegen weil sonst... Das ist jetzt schon so ein bisschen so ein Teamsport.

00:18:06: Und der Tat ist so, dass wir für den OP... Wir haben es eigentlich so organisiert.

00:18:10: Dass wir halt für jeden Bereich, also die Anästhesie, für die Intensivmedizin und für die Schmerztherapie haben wir eine Leitende Oberärztin oder ein Leitenden Oberarzt.

00:18:18: Das sind auch diejenigen, die dann im Wesentlichen gerade in der Anäesthesie so auch Aus- und Weiterbildung verantworten.

00:18:23: Es sind auch diese, an denen sie keinen eigenen Saal haben, eine Prinzip für Außenweiterbildung zur Verfügung stehen.

00:18:31: Und wie nah bist du an dem Periodland dran?

00:18:34: Na schon relativ nahe, weil ich einfach denke das ist einfach auch zum einen wichtig als Chef erst den strukturellen Rahmen vorzugeben.

00:18:43: Aber auch diese Teachings die wir jetzt gerade angesprochen haben, weil die mache ich für die Perlstudierenden wirklich selber.

00:18:49: Ah, die machst du?

00:18:50: Und die Teachings wo du quasi wöchentlich mit... Genau!

00:18:56: Okay, d.h.

00:18:57: du nimmst dir jede Woche Von deiner eigenen Zeit, sechzig oder fünfundvierzig Minuten.

00:19:03: Eine gute Stunde.

00:19:04: Also es hängt ein bisschen ab sozusagen.

00:19:07: Manche Themen sind auch... Aber eigentlich sechzehn Minuten immer so zu machen.

00:19:09: Manchmal gibt's auch länger so.

00:19:11: Hängt auch ein bisschen davon ab was man für einen Thema halt macht.

00:19:14: Da gibts ja mal mal Themen die sind kompakter.

00:19:16: Wenn wir daraus auch anderthalb Stunden oder letzte Woche haben, wird zum Beispiel einfach mal eine Intensivvisite von einem Patienten auf der Intensifstation gemacht.

00:19:22: Wo wir den Fall exemplarisch durchgesprochen haben.

00:19:25: wie macht man denn eine Intensivevisit?

00:19:27: Wie arbeitet man das strukturiert ab?

00:19:28: und wo achtet man dann drauf was in so Pitfalls und ein bisschen das Krankheitsbild von dem Patienten einmal sehr exemplares durchgesprungen?

00:19:34: Das war natürlich auch ein bisschen Wunsch der Studierenden... Weil das natürlich auch ein Thema ist, also eine strukturierte Patientenuntersuchung die ja auch im M-III vorkommt.

00:19:44: Also gut da haben wir jetzt keinen Intensivpatienten.

00:19:46: aber so die Skills... Die Untersuchungstechniken sind ja auch wenn ihr es in der Inneren oder Chirurgie macht oder auf einer Intensifstation beim entsprechenden Patienten sind ja gleich.

00:19:56: Und was ist das Ziel letztlich?

00:20:00: Was sollen am Ende des Pj's dann bei euch

00:20:05: können?

00:20:06: MOP ist eigentlich unser Ziel, dass man nach dem PI-Otazial eine Unteranleitung einer einfacher Narkose beim nicht schwer erkrankten Patienten eigenverantwortlich durchführen kann.

00:20:19: Man weiß wie es mit den Medikamenten gabe?

00:20:21: Was sind so die PIT-Folz und zu Anfang der Narkosen?

00:20:23: Wie funktioniert das mit der Abwechssicherung?

00:20:27: Das einlernenziel... Die anderen Ernste sind halt so sichere Maskenbeabungen, Zugänge sicherlegen vielleicht auch mal Unter Anleitung, ZVK, Atelier legen.

00:20:38: Das sind schon so.

00:20:39: Lernziele auch für den OP, für die Intensivstationen... sind die meisten ja immer nur vier Wochen, weil man es ja so ein Teilen muss.

00:20:48: Ist eigentlich das was wir gerade schon gesagt haben, also strukturierte Untersuchung eines Intensivpatienten mit Erstellen ins Therapie-Plans kann jetzt in vier Wochen nicht die komplette Intensifmedizin erlernen aber so strukturiert Patientenuntersuchungen und auch eine Patientenvorstellung im Rahmen der Intensivevisite Das sind so.

00:21:06: das eine Lernziel, es ist andere Lernziel wäre für die Intensivstation eigentlich Vorbereitung und Durchführung eines Intensiftransporters.

00:21:12: Also Patienten der auf der Intensive Station ins Zetemus oder irgendwo in die Angehose, dass man das vorbereitet und einfach plant.

00:21:20: Es sind ja schon aus Studenten Sicht attraktive Ziele und wenn sie dann am Ende des Können dann fühlen sich sicherlich auch... gut und befähigt.

00:21:28: Eine Frage hatte ich, also wenn ihr sozusagen die Peotel aufteilt auf die einzelnen OP-Säle zu welchen Kolleginnen und Kollegen gehen?

00:21:37: Also wo werden sie zugeteilt und wie stellst du oder stellt ihr als Team sicher dass die dort gut ausgebildet werden?

00:21:46: Ich habe in meiner Laufbahn ganz viele Superfachkräfte gesehen, die es schwer hatten Dinge zu vermitteln und dann vielleicht auch ich sage mal mittelmäßige Fachkräfte die aber extrem gut in im Vermitteln waren.

00:22:01: wie gehst du davor?

00:22:03: schulst du deine leute oder weißt du wer was wie kann mit welchem herzblut?

00:22:07: was ja wirklich ein problem ist dass wir.

00:22:10: Weder im Studium noch in der ärztlichen Weiterbildung, also dieses Thema Lehrer und Ausbildung kommt ja eigentlich so gut wie nicht vor.

00:22:17: Also das heißt es bringt einem ja keiner bei, wie mache ich eine gute Vorlesung?

00:22:20: Wie mache ich ne gute Redzeitvisit hier?

00:22:22: Wie mach' ich ne... ...ne gute Studentenausbildung ist schon so dass wir einfach auch drauf angewiesen sind, dass man einfach weiß sozusagen wer, wem er's einfach auch ein Anliegen ist und will das einfach auch so bisschen mit Fingerspitzengefühl machen kann.

00:22:34: Ich weiß sehr wohl, dass es einfach auch Kollegen gibt denen das vielleicht nicht so viel Spaß machten die das vielleicht auch nicht den das nicht so ein Anliegen ist.

00:22:39: Zum einen muss es natürlich so sein, dass man die PhD-Studie in einem Kollegen zuteilt, der auch schon so bisschen fachliche Expertise hat.

00:22:46: Denn wenn nur wir die fachlichen Expertise hatten, dann hat man auch so ein bisschen den gedanklichen Mindset, das einfach auch so weiterzugeben zu können und das hat nicht unbedingt was mit der Fahrtqualifikationen zu tun.

00:22:57: also ich habe wirklich auch zwei drei Kolleginnen in Weiterbildung, die mir einfallen würden, die machen das super mit einer Total guten didaktischen Kompetenz, auch mit einer inhaltlichen Ruhe machen das teilweise besser als manche Oberarzt.

00:23:12: Also das Teaching sag ich mal so.

00:23:14: Den fehlt vielleicht noch ein bisschen die fachliche Expertise und einfach der Facharzt-Titel aber inhaltlich das Teaching viel viel besser als den Oberarz.

00:23:23: Super!

00:23:24: Wir haben ja auch mal ein bisschen Auswahl... ... pro Tag, im OP-C in Anastasie Arbeitsplätze.

00:23:28: Wir haben in der Sprechstunde noch drei Anastasy Arbeitsplätzen.

00:23:30: Das heißt wir haben so Roundabout... ... im OP Anastasi Dreizehn Anastasia Arbeitsplätzle plus auf der Intensivstation nochmal.

00:23:36: Das heisst, wir haben schon ein bisschen auch Verteilungsmöglichkeiten.

00:23:39: Auch wenn es jetzt sechs sind ist trotzdem immer noch die Hälfte der Anastasis Plätze ohne PR Studierende.

00:23:45: Also ein bisschen der Vorteil natürlich an einem größeren Haus.

00:23:47: Absolut!

00:23:48: Okay, super.

00:23:49: Hast du sonst noch andere Erkenntnisse in den letzten Jahren gemacht bezüglich Pj-Ausbildung oder Weiterbildung?

00:23:58: Wo du sagst, oh das hättest du auch gern schon früher gewusst oder erlebt?

00:24:03: Ja ich glaube was einfach.

00:24:05: sozusagen.

00:24:05: also bevor es dem Pj Preis gab, gab's ja schon dieses Zertifikat faires Pj von der BVMD.

00:24:12: Das sind natürlich einfach so Sachen, die als Abteilung wirklich umzusetzen sind.

00:24:16: Es sind solche Sachen wie gibt's einen Mentor?

00:24:19: Gibt es den Zugang, also dass er sich vorhin schon ein bisschen erläutert hat oder nicht?

00:24:22: Also gibt es sozusagen diese Zugänge für EDV, IT-Gibsenschlüssel, Gipsenspint... ...gibt es eine auskömmliche Bezahlung fürs Periode?

00:24:33: Ich glaube Voraussetzung für das Zertifikat ist zumindest die Hälfte vom Warfolk Höchstsatz wird Arbeitskleidung gestellt.

00:24:41: Einfach solche Sachen, wo man sagen würde ja ist heutzutage eigentlich eine Selbstverständlichkeit oder auch ein Arbeitsplatz für den Piotr stehen auf der Intensivstation.

00:24:47: Kann man als Klinik relativ einfach organisieren und das wären wir glaube ich in Anliegen wenn das sozusagen alle Kliniken machen würden dann hätten wir einfach schon mal einen orientorisches Problem weniger.

00:24:57: Letzte vielleicht bisschen provokante Frage?

00:25:00: Ist guter PIOT-Unterricht günstiges Recruiting?

00:25:04: Ich glaube schon!

00:25:07: Das... ... sich das rumsprügt.

00:25:10: Und das sehen wir auch in den Bewertungen, wir sehen auch sozusagen... Auch wenn jetzt nicht alle Leute eines Sie und eines Sistinnen eines Sists werden wollen,... was ja auch langweilig wäre.

00:25:19: Ja weil also kommt der keiner will nur einfach eine Narkose,... dass wir brauchen ja auch gute operative Kollegen, wir brauchen gute Kollegen in der inneren, in den konsortierten Fächern,... weil sonst wird es als anderes ist einfach auch langWeilig.

00:25:30: Aber was wir schon merken so zu sagen man kommt einfach ins Gespräch, man kommt ins Gesprich mit dem PhD Studierenden,... Man kommt im Gespräch auch mit Kollegen in den Weiterbilder.

00:25:38: Aber natürlich ist ja auch kein Geheimnis.

00:25:41: Das Konzept, was wir im Peat machen mit den Peatschundlinien, dann machen wir in ähnlicher Form für ärztliche Kollegen in Weiterbildung.

00:25:46: Es wäre auch quatscht sozusagen, mit den Piat-Schundlinen gut umzugehen und mit anderen nicht.

00:25:50: Also aus dem Weiterbildung ist uns schon ein Anliegen.

00:25:53: Und das merkt man glaube ich einfach so zu sagen, dass es in der Community einfach... Man wird einfach bekannter, spricht sich halt rum, ist vielleicht auch mal jemand, der sagt, guck mal, ich habe da Peat gemacht oder ich kenne jemanden, der hat da Peot gemacht, das war total gut!

00:26:03: Das wäre vielleicht auch meine Alternative für eine erste Weiterbildungsstelle.

00:26:07: Ich hab ein Drittel von Kollegen, die aus Berlin pendeln.

00:26:10: Wir sind auf diese Berliner Medizinerbabel angewiesen, generell als Krankenhaus.

00:26:15: Das spricht sich schon rum und das ist so ein Alleinstellungsmerkmal dieses Hauses, dass uns einfach auch ein echtes Anliegen ist, Ausbildung in dem Haus wirklich auf einem hohen Level zu betreiben.

00:26:28: Super!

00:26:29: Thomas ich danke dir herzlich... Und für das Gespräch heute, wir haben glaube ich relativ viel mitgenommen.

00:26:35: Vielleicht so als kurzer Recap was sozusagen bei dir entweder vielleicht speziell aber zumindest mit Erfolgsfaktor ist.

00:26:42: die Zusammenarbeit mit den Personalern scheint anscheinend relativ gut zu klappen.

00:26:47: Das ist vielleicht nochmal wichtig, was manche nicht in dem Maße auf dem Schirm hatten dann diese Vorbereitung mit Will Comments Mail und Lernzielene?

00:26:55: Das Verständnis sozusagen das Pj-Unterricht oder der Pj Ausbildung so eine Art Teamaufgabe ist, was sozusagen alle ärztlichen Hierarchien einschließt.

00:27:05: Aber auch die Pflege dann die Mikro-Learning Formate oder die regelmäßigen Ausbildungsformate Mentoring und das Ganze erst mal weil man davon überzeugt ist dass die Ausbildung wichtig ist Weil irgendwann brauchen wir auch gute Ärztinnen und Ärzte.

00:27:20: also wir persönlich Ja Und natürlich das ganze einfach auch unter dem Gesichtspunkt Dass es ein günstiges Recruiting ist.

00:27:28: Lieber Thomas Liebe Zuhörerinnen und Zuhörer, ich wünsche Ihnen allen noch einen schönen Tag.

00:27:33: Und hoffentlich bis zum nächsten

00:27:35: Mal!

00:27:53: Tschüss!

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